… erfolgt mit etwas Abstand, fällt aber rundum positiv aus. 7 Tage wandern waren ein echtes Abenteuer – mit unterschiedlichsten Wettersituationen und Landschaften. Ich fand es an keiner Stelle wirklich gefährlich und der Körper hat erstaunlich gut durchgehalten – keine Blasen, nur ein ganz normaler Muskelkater (den dafür durchgängig). Und am Tag nach der Rückkehr hat der Körper ohne die Adrenalin-Zufuhr ziemlich schlapp gemacht – das typische „Nach-CeBIT Syndrom“.
In 7 Tagen sind wir gut 120km gelaufen, zusätzlich rund 80km per Shuttle gefahren. Um die 8.000 Höhenmeter ging es bergauf und ca. 7.000 Meter runter.
Auch die Ausrüstung hat gepasst. Die eingelaufenen Meindl waren zusammen mit den X-Socks prima, Merino-Unterwäsche eine positive Überraschung und auch an das Gehen mit Schirm kann man sich gewöhnen. Nur mit den Stöcken konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Anschaffung für die nächste Wanderung waren bereits Touchscreen-Handschuhe.
Nun geht es an die Planung des nächsten Jahres, denn die Tour hat Lust auf mehr gemacht. Die ersten Viertausender wären ja mal was, z.B. über die „Haute Route„. Wer Erfahrungen oder Lust zum Mitkommen hat, kann sich gerne melden.
Nachtrag aus 2020: Ich habe als nächste Herausforderung die Besteigung des Kilimanjaro (5.895m) in Tansania gewählt – als Teil einer Fundraising-Aktion der Vodafone-Stiftung. Tolle Dokumentation unseres Medien-Teams per Video oder Bild.
